Wiernsheim muss sich neu orientieren

Lokalsport

Der Verbände aus Württemberg, Baden und Südbaden schließen sich zum 1. Juli 2025 zum Baden-Württembergischen Handball-Verband (BWHV) zusammen. Die TSV-Handballer von der Platte müssen künftig eher in Richtung Pforzheim/Karlsruhe fahren.

Hans Artschwager bei der Versammlung in Hildrizhausen.

Hans Artschwager bei der Versammlung in Hildrizhausen.

(Foto: HVW)

Hildrizhausen/Kuppenheim/Forst. Es ist vollbracht: Der gemeinsame Baden-Württembergische Handball-Verband (BWHV) ist beschlossene Sache. An drei zeitgleich veranstalteten außerordentlichen Verbandstagen haben die Delegierten und Vereinsvertreter des Handballverbandes Württemberg (HVW), des Südbadischen Handballverbandes (SHV) und des Badischen Handball-Verbandes (BHV) am Samstag für die Verschmelzung gestimmt. Für eine solche „Fusion“ war eine Dreiviertelmehrheit (75 Prozent) der jeweils stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer notwendig. Während in Südbaden (85,3 Prozent) und Baden (87,7) das erforderliche Quorum deutlich erreicht wurde, ging es im Schönbuchsaal in Hildrizhausen (Kreis Böblingen), dem Tagungsort der württembergischen Handballer, um einiges knapper zu.

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