Wenn Schiedsrichter zur Zielscheibe werden

Lokalsport

Spielabbrüche und körperliche Gewalt gegen Unparteiische seien glücklicherweise die Ausnahme, sagt bfv-Experte Sven Wolf. Die Intensität bei einigen wenigen Fällen sei aber besorgniserregend. Die Verbände setzen auf Prävention und bieten Vereinen und Spielern Hilfe an.

Klares Statement gegen Gewalt auf dem Platz bei Phönix Lomersheim. Toleranz und Fairness fehlen im Amateurfußball leider manchmal. Foto: Wewoda

Klares Statement gegen Gewalt auf dem Platz bei Phönix Lomersheim. Toleranz und Fairness fehlen im Amateurfußball leider manchmal. Foto: Wewoda

Enzkreis. Die gute Nachricht vorneweg: Rund 99,5 Prozent aller Fußballspiele verlaufen reibungslos und friedlich. Und 99,95 Prozent der Amateurspiele, die in der vergangenen Saison im Bereich des Badischen Fußballverbandes (bfv) angepfiffen wurden, wurden auch zu Ende gespielt. Bei 38238 Spielen gab es 22 Spielabbrüche, zwei davon im Kreis Pforzheim. Die Zahlen, die der Württembergische Fußballverband (wfv) veröffentlicht, sind ähnlich: Von 101401 Partien wurden in der vergangenen Saison 51 abgebrochen, auch das sind rund 0,05 Prozent.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen