Vincon setzt ein erstes Ausrufezeichen
Lokalsport
Beim 24-Stunden-Klassiker von Le Mans fährt der 32-Jährige Motorrad-Rennfahrer aus Knittlingen seinem neuen Team um Manfred Kremer unter die besten Zehn. Teilweise geht es auf der kurvenreichen Strecke heiß her.
Mit seiner neuen Yamaha R1 ist Dominik Vincon nach seinem ersten Rennen sehr zufrieden. Am 8. Juni steht nun die nächste Bewährungsprobe in Spa bevor. Fotos: Lucie Photo/ FIM EWC
Le Mans. Dominik Vincon ist nach dem Auftakt der diesjährigen Langstrecken-Weltmeisterschaft in Le Mans müde, aber glücklich: Bei seinem ersten Rennen für das Team Motobox Kremer Racing hat der Knittlinger Motorrad-Rennfahrer gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Daniel Rubin und Marco Fetz das angepeilte Top-Ten-Ergebnis erzielt. Das Trio beendete den 24-Stunden-Klassiker beim Sieg von Yoshimura Sert Motul auf dem achten Platz in der EWC-Wertung und als Zehnter im Gesamtfeld. „Wir sind mit dem Ergebnis superzufrieden“, resümiert der 32-Jährige, „darauf können wir als kleineres Privatteam aufbauen.“
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