TSV hofft auf die Rückkehr von Gerdon
Lokalsport
Der lange vermisste Torjäger könnte nach seinem Kreuzbandriss gegen das Schlusslicht TSV Friedrichsfeld wieder für den Handball-Oberligisten aus Knittlingen auflaufen. Mit einem Sieg können die Fauststädter ihr Punktekonto ausgleichen.
Wieder dabei? Lucas Gerdon.
(Foto: Müller)
Knittlingen. Nach vier Siegen in Serie und 12:4 Punkten in der Ära von Trainer Frank Müller, wird der Handball in Knittlingen derzeit wieder ganz groß geschrieben. An diesem Sonntag (Spielbeginn 17.30 Uhr) bietet sich den Fauststädtern nun sogar die Chance, mit einem Sieg gegen Schlusslicht TV Friedrichsfeld sein Punktekonto in der Oberligatabelle auszugleichen und damit die Platzierung im oberen Tabellendrittel weiter zu festigen. Keine Frage, dass Knittlingen als Favorit in den Vergleich geht, zumal auch die Aussicht besteht, dass der drittligaerfahrene Lucas Gerdon nach seinem Kreuzbandriss erstmals wieder mit auflaufen wird. Allerdings sind die Knittlinger gewarnt: Noch gut in Erinnerung ist nämlich das Auftaktspiel in Friedrichsfeld, wo man im September 2024 beim 21:24 den Kürzeren zog. „Das tat gleich zum Start in die Runde sehr weh. Da gilt es etwas gutzumachen“, sagt der Ehrenvorsitzende des TSV, Jürgen Mössner.
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