TGS darf sich keinen Patzer mehr leisten

Lokalsport

Pforzheim. Über Wochen hinweg hat die TGS Pforzheim die Spitze der Handball-Oberliga Baden-Württemberg angeführt. Nach dem 24:24 gegen den TSV Blaustein, der dritten sieglosen Partie in Serie, haben die Nordstädter die Tabellenspitze an den VfL Waiblingen verloren. Auch der derzeitige Tabellenplatz zwei berechtigt weiter zum Direktaufstieg, allerdings dürfen die Schützlinge von Florian Taafel aus den noch ausstehenden drei Saisonspielen höchstens noch einen Zähler abgeben. Das schwerste der drei finalen Spiele wird dabei wohl die Partie an diesem Samstag bei H2Ku Herrenberg. Wo die Qualitäten der Herrenberger stecken ergibt sich schon aus deren mehr als 1000 bisher markierten Treffern, Florian Taafel hat aber auch „vor der unangenehmen offensiven Abwehr“ Respekt.

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