TGS Pforzheim wehrt sich nach Kräften
Lokalsport
Pforzheim. Endstand 28:35, keine zehn Tore Differenz, keine 40 Gegentreffer – bei der TGS Pforzheim kann man mit der Vorstellung und dem Ergebnis gegen den Tabellenführer der dritten Handball-Liga, HSG Konstanz, zufrieden sein. Die Leistung der TGS gewinnt noch dadurch an Bedeutung, dass die Wartberger nicht wie von Trainer Florian Taafel angekündigt „alle Mann an Bord“ hatten, sondern in Niklas Hermann ihren mit 98 Treffern effizientesten Werfer kurzfristig wegen einer Mandelentzündung vermissten. Darüber hinaus musste David Kautz, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits drei Mal getroffen hatte, in der 16. Minute mit einer Knieverletzung runter. Den Unterschied machten nach einer ausgeglichenen Startphase der lange Lars Michelberger, der aus dem Rückraum vor allem in den Phasen traf, als die Schiedsrichter den „Seehasen“ schon Zeitspiel androhten sowie HSG-Keeper Konstantin Poltrum aus, der seine Bundesliga-Erfahrung nachwies. gl
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