Schreckmoment für Thomas Fritsch kurz vor dem Ironman-Start
Lokalsport
Mittlerweile steigt die Anspannung aber auch die Vorfreude bei allen Athletinnen und Athleten, natürlich auch bei Thomas. Fotos. Metzger
Schreckmoment für Ironman-Starter Thomas Fritsch beim Radtraining –eine Panne machte die Weiterfahrt unmöglich – „glücklicherweise bei einer Trainingsfahrt und nicht im Rennen“, merkt Fritsch an. US-Triathleten sammelten ihn mit ihrem Pick-up auf, nach einer Reparatur ist jetzt wieder alles in Ordnung. „Die Anspannung, aber auch die Vorfreude unter den Athletinnen und Athleten steigt merklich“, schreibt Stefan Metzger, MT-Berichterstatter vom Ironman Hawaii.
Thomas Fritsch macht sich derweil nach seinem zweiten Schwimmtest, um sich an die Verhältnisse in der Kailua-Bay zu gewöhnen, so seine Gedanken: „Das salzige Meerwasser, die Wellen sowie die Strömung werden auf jeden Fall Energie kosten“, so der Illinger. Laut Stefan Metzger füllt sich langsam der Rennort mit Sportlern und Begleitern. „Die ersten Eventcenter, Veranstalterstores und Tribünen werden aufgebaut“, so Metzger, der weiter schreibt: „Dazu standen noch kurze Laufeinheiten im innerstädtischen Teilbereich der WM-Strecke auf dem Trainingsplan, die in den frühen Morgenstunden absolviert wurden. In Anbetracht der klimatischen Verhältnisse ist das Schwimmen und Laufen in den frühen Morgen- und den späten Abendstunden die beste Option.
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