SG reist mit Respekt aber ohne Angst an

Lokalsport

Würzburg. Weil die „tectake-Arena“ in Würzburg Anfang des Monats nicht zur Verfügung stand, muss Handball-Drittligist SG Pforzheim/Eutingen in der Begegnung bei den Wölfen Würzburg heute Abend nachsitzen. Für Trainer Alexander Lipps die happigste der drei noch ausstehenden Spiele in dieser Saison, denn die Würzburger, die bis vor zwei Spielrunden als Zweitligist noch unter dem Namen DJK Rimpar firmierten, hälft SG-Trainer Alexander Lipps als „die derzeit formstärkste Mannschaft der Liga“, die nach einem durch viele Verletzungen bedingten Stotterstart jetzt voll in den Gängen ist und mit 17:3 Punkten aus den letzten zehn Spielen als Tabellenzweiter die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga bereits in der Tasche hat.

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