SG Pforzheim/Eutingen verspielt Sieg in der Schlussphase
Lokalsport
Die Drittliga-Handballer geben in den letzten Minuten eine Vier-Tore-Führung aus der Hand und trennen sich vom TV Bittenfeld mit 30:30.
Waiblingen-Bittenfeld. Als in der Gemeindehalle in Bittenfeld der Schlusspfiff zum 30:30 ertönte, überwog bei Spielern und Anhang der SG Pforzheim/Eutingen zunächst der Ärger. In den letzten dreieinhalb Minuten hatten die Gäste einen Vier-Tore-Vorsprung nicht über die Zeit gebracht. Hinzu kam, dass man – anders als die Hausherren – nach einer Auszeit den „letzten Ball“ nicht im Tor unterbrachte. Auch die Entscheidungen der Schiedsrichter in der Schlussphase sorgten im SG-Lager für Unmut, als die Pforzheimer zweimal nach Zeitstrafen in eine 4:6-Unterzahl gerieten. Als dann bekannt wurde, dass der HC Erlangen II sein Spiel in Pfullingen verloren hatte, wich die Enttäuschung zunehmend dem Stolz über den Punktgewinn in der stimmungsvollen Halle. Dort hatten mit Kornwestheim, Horkheim und Erlangen nämlich alle Mitkonkurrenten im Kampf um die drei Plätze zur Teilnahme am DHB-Pokal Punkte liegen lassen. Die Serie der Eutinger ohne Niederlage ist nun auf acht Spiele angewachsen. Mit 38:20-Punkten liegt man gleichauf mit dem HC Erlangen II – damit wird das direkte Duell mit der Perspektivmannschaft des mittelfränkischen Bundesligisten an diesem Samstag in der Bertha-Benz-Halle zum richtigen „Endspiel“.
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