Neuer Paragraf greift im Ausnahmefall
Lokalsport
Lehren aus den Problemen in der Corona-Pandemie: Bei der Mitgliederversammlung des Badischen Fußballverbands (bfv) haben die Delegierten einen neuen Passus in der Spielordnung verankert, um im Falle von höherer Gewalt künftig besser handeln zu können.
Die große Mehrheit der Delegierten stimmt für die Einführung des neuen Pandemie-Paragrafen in der Spielordnung des bfv.Foto: Huber
Karlsruhe/Enzkreis. Der 39. ordentliche Verbandstag des Badischen Fußballverbands (bfv) – dabei handelt es sich um die Mitgliederversammlung, die alle vier Jahre stattfindet – war an diesem Samstag einer, den es so wohl noch nie gegebenen hat. Das lag schon alleine daran, dass sich die rund 220 Delegierten wegen der Corona-bedingten Einschränkungen nicht persönlich treffen konnten, sondern, wie Präsident Ronny Zimmermann bedauerte, „nur vor dem Bildschirm“. Deshalb sei die Tagesordnung im Vorfeld auch auf die notwendigsten Punkte beschränkt worden. Weitere wichtige Themen sollen in einer außerordentlichen Versammlung im kommenden Jahr abgearbeitet werden. Eines davon, das Zimmermann heraushob, werde der in den vergangenen Jahren beobachtete Mannschaftsschwund im Kinder- und Jugendbereich sein – ein negativer Trend, der umgekehrt werden müsse.
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