Nach 15 Runden platzt Vincons Traum

Lokalsport

Weil sein Motorrad technische Schwierigkeiten hat, muss der Knittlinger Rennfahrer mit dem Team Motobox Kremer in Suzuka früh aussteigen und ist zum Zuschauen verdammt. Die Mannschaft fällt in der WM-Wertung damit vom achten auf den zehnten Platz zurück.

Die Kulisse passt, die Technik nicht: Dominik Vincon in Suzuka. David Reygondeau

Die Kulisse passt, die Technik nicht: Dominik Vincon in Suzuka. David Reygondeau

(Foto: David Reygondeau)

Suzuka/Knittlingen. „Es war der ganz große Traum, mit dem der Motorradrennfahrer Dominik Vincon vergangene Woche nach Japan gereist ist: endlich beim Achtstunden-Rennen in Suzuka mitfahren und dabei mit seinem Team Motobox Kremer Racing wichtige Punkte für die Langstrecken-Weltmeisterschaft der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) sammeln. Zerplatzt ist dieser dann schon nach 15 Runden – und dabei konnte der 33-Jährige nicht einmal aktiv eingreifen. Wegen massiver technischer Probleme an der Yamaha R1 blieb Vincon, seinen beiden Fahrerkollegen Marco Fetz und Daniel Rubin sowie der Teamführung nichts anderes übrig, als aufzugeben. Es ist der negative Höhepunkt einer Woche, in der nichts so gelaufen ist, wie es geplant war.

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