Mini-Olympiade in Pforzheim
Lokalsport
Pforzheim und Saint-Maur-des-Fossés engagieren sich für gelebte Inklusion.
Pforzheim. Gemeinsam mit ihrer französischen Partnerstadt Saint-Maur-des-Fossés hat die Stadt Pforzheim eine Mini-Olympiade im Rahmen einer inklusiven Kooperation veranstaltet. Dabei duellierten sich sechs gemischte Teams in Disziplinen wie Geschicklichkeitsparcours, Weitwurf oder Staffellauf auf dem Sportplatz des FSV Buckenberg. Die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen“ legte den Fokus auf gelebte Inklusion. Die 18- bis 22-jährigen Gäste aus der französischen Partnerstadt leben in einem Internat der Bildungsorganisation „ARERAM“, eine berufsvorbereitende Einrichtung für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Durch die gemischten Teams konnten die Sportlerinnen und Sportler der beiden Städte neue Kontakte knüpfen. Ziel der Mini-Olympiade war es, durch gemeinsame sportliche Aktivitäten Brücken zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu schlagen und die Städtepartnerschaft zu stärken. Menschen mit und ohne Migrationsbiografie und Behinderung sollte ermöglicht werden, sich auf Augenhöhe zu begegnen, Barrieren abzubauen und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln.
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