„Meistens ist man so beschäftigt, dass man kaum Zeit hat, jemanden zu vermissen“

Lokalsport

Der 14-jährige Para-Schwimmer Eneas Polonius Gil aus Dürrmenz lebt und trainiert seit rund fünf Monaten in Berlin. Im Interview erzählt er von seinem neuen Leben zwischen Internat, Schule, Heimweh und großen sportlichen Zielen.

Der Sprung ins ungewohnte Gewässer ist für Eneas Polonius Gil gelungen. Der Dürrmenzer spürt schon jetzt die Auswirkungen des neuen Lebens auf seine Leistungen.

Der Sprung ins ungewohnte Gewässer ist für Eneas Polonius Gil gelungen. Der Dürrmenzer spürt schon jetzt die Auswirkungen des neuen Lebens auf seine Leistungen.

Berlin/Mühlacker. Mit gerade einmal 14 Jahren hat Eneas Polonius Gil eine Entscheidung getroffen, die für viele Gleichaltrige noch weit weg erscheint. Der Para-Schwimmer aus Dürrmenz hat sein Elternhaus verlassen, um in Berlin den nächsten Schritt auf seinem sportlichen Weg zu gehen. Am Schul- und Leistungssportzentrum Berlin verbindet er seitdem Schule und Leistungssport auf höchstem Niveau. Der Umzug in die Hauptstadt bedeutet für den jungen Athleten nicht nur ein neues Trainingsumfeld, sondern auch einen komplett durchgetakteten Alltag, mehr Eigenverantwortung und die Trennung von Familie und Freunden. Nach rund fünf Monaten im Internat und im Berliner Schwimmteam ist aus dem mutigen Schritt schon Routine geworden – und die sportlichen Fortschritte geben ihm recht. Im Interview mit dem Mühlacker Tagblatt erzählt Eneas Polonius Gil davon, wie er Schule und Leistungssport miteinander verbindet und wie er mit der Entfernung zu Familie und Freunden umgeht.

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