Knittlingen dreht die Partie in 70 Sekunden
Lokalsport
Im Verbandsliga-Aufsteigerduell gegen die HSG Weschnitztal gelingt dem TSV in der heimischen Sporthalle die Wende erst in der Schlussphase zum 37:35-Sieg – die Halle steht Kopf. Die Fauststädter haben mit 4:4 Punkten ihre Bilanz nun ausgeglichen und stehen grundsolide da.
Es gibt wieder etwas zu feiern für Aufsteiger Knittlingen wie zuletzt hier in Pforzheim. Archiv
Knittlingen. Als beim Stand von 32:34 vier Minuten vor der Schlusssirene aus Knittlinger Sicht alle schon mit einer Niederlage gerechnet hatten, drehte der TSV noch einmal richtig auf. Nicht nur das 35:35 gelang den Hausherren, sondern sie schafften innerhalb von 70 Sekunden die Wende im Spiel – die Treffer zum 36:35 und 37:35. Die Halle stand Kopf, die Zuschauer tobten – es war Dramatik pur mit Happy End geboten. Zuvor hatte ein 3:0-Lauf mit Treffern von Yannick Neumann, Petar Petricevic und Georg Kern die Fauststädter ins Spiel zurückgebracht – 35:34. Der hessische Neuling glich per Siebenmeter zwar noch einmal aus, ehe die Gastgeber mit den letzten beiden Toren alles klar machten zum 37:35.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen