Handballclubs freuen sich über die Verbands-Fusion
Lokalsport
Thomas Ufrecht, Vorsitzender des HC BG, und Stefan Ermentraut, Geschäftsführer der TSG Niefern, sehen optimistisch in die Zukunft.
Beim HC Blau-Gelb Mühlacker freut man sich auf die beschlossene Fusion der baden-württembergischen Handballverbände.
(Foto: Archiv)
Enzkreis. Ein rund sechs Jahre andauernder Prozess wurde vor wenigen Tagen vollendet. Im Mai 2018 haben sich die Präsidien des Handballverbandes Württemberg (HVW), des Südbadischen Handballverbandes (SHV) und des Badischen Handballverbandes (BHV) in Ruit zu einem ersten Abstimmungsgespräch getroffen. Nun ist die Fusion der drei Handballverbände beschlossen. Der Baden-Württembergische Handball-Verband (BWHV), der zum 1. Juli 2025 seine Arbeit aufnehmen wird, wird mit über 150 000 Mitgliedern der größte Landesverband im Deutschen Handballbund. Für die Vereine ergeben sich dadurch einige Änderungen, sie müssen sich ab der Saison 2025/26 auf neue Gegner einstellen. Das gilt insbesondere für den TSV Wiernsheim, der sich künftig Richtung Pforzheim/Karlsruhe orientieren muss. Bislang gab es in Baden und Württemberg 14 Bezirke. Der zukünftige Verband besteht aus acht Bezirken.
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