HC Neuenbürg versucht das Unmögliche

Lokalsport

Handball-Oberligist hat im letzten Spiel noch eine Mini-Aufstiegs-Chance.

Neuenbürg/Köndringen. Das letzte Spiel der Aufstiegsrunde und damit auch das letzte Spiel einer die Erwartungen bei weitem übertreffenden Saison, führt den HC Neuenbürg an diesem Samstag zur SG Köndringen/Teningen, gegen die man sich in der Aufstiegsrunde mit 26:33 Treffern die höchste von drei Niederlagen eingehandelt hat. Einen Spieltag vor Ultimo sind die „Foxes“ mit 14:12-Punkten auf Rang vier platziert, noch in Schlagdistanz zu den beiden zum Aufstieg berechtigenden Tabellenplätzen eins und zwei. Direkt vor den Mannen von Vedran Dozic mit 15:11 Zählern liegt die SG Köndringen/Teningen. Mit einem Sieg könnte Neuenbürg die Südbadener in der Tabelle überflügeln. Dazu müsste man sich aber gegenüber dem ersten Vergleich mächtig steigern, das hieße in erster Linie, den im Neuenbürger Fuchsbau seinerzeit mit 15 Treffern das Spiel im Alleingang entscheidenden Top-Torjäger der Liga Maurice Bührer in den Griff bekommen. Sehr realistisch scheint das Unterfangen nicht, dass in der verrückten Aufstiegsrunde aber wirklich alles möglich ist, hat Neuenbürg am vergangenen Samstag gezeigt, als die „Foxes“ im Spiel gegen Heiningen ein bereits verlorenes Spiel noch aus dem Feuer rissen. Motiviert vom Heininger Spiel will der HCN nun auch das Treffen in der Köndriinger Jahnhalle angehen. Spielmacher Timo Bäuerlein wird wieder mit dabei sein, hinter dem Einsatz des verletzten Phil Burkhardt steht noch das Fragezeichen. Vorteil für den HCN ist, dass keiner den Aufstieg zwingend verlangt und man aus dieser Sicht ohne Druck in die Begegnung gehen kann.

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