Extremsportler sitzt in der Türkei fest

Lokalsport

Der Illinger Jonas Deichmann kommt auf seiner Triathlon-Weltumrundung, zu der er am 26. September in München gestartet war, aufgrund geschlossener Grenzen gen Osten nicht weiter. Neuer Plan: Ab sofort soll es in westlicher Richtung um die Welt gehen.

Jonas Deichmann vor einer Moschee in der Türkei: Da es von hier für ihn derzeit nach Osten nicht weitergeht, ändert Deichmann die Richtung seiner Weltumrundung. Daniel Rintz

Jonas Deichmann vor einer Moschee in der Türkei: Da es von hier für ihn derzeit nach Osten nicht weitergeht, ändert Deichmann die Richtung seiner Weltumrundung. Daniel Rintz

(Foto: Daniel Rintz)

Illingen/Istanbul (pm/oda) „Ich sitze aktuell in der Türkei fest, da die Landgrenzen östlich geschlossen wurden und es keine Einreiseerlaubnis gibt“, erklärt Jonas Deichmann dem Mühlacker Tagblatt am Dienstag per E-Mail persönlich. Vor vier Wochen hat der Illinger Istanbul erreicht, dort auch erfahren, dass er an den Landgrenzen im Osten der Türkei derzeit aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht weiterkommt. Weder nach Iran noch nach Georgien kann Deichmann wegen geschlossener Grenzen seine Route fortsetzen. „Mental ist es schwierig, dass es gerade keine konkrete Route gibt, aber ich fokussiere mich auf das. was ich beeinflussen kann, und es wird dann auch weitergehen“, kommentiert er seine Lage.

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