Einst auf, nun am Rande des Tanzparketts

Lokalsport

Vor 30 Jahren gewinnen Ralf Müller und Olga Müller-Omeltchenko erstmals den Goldstadtpokal für den Schwarz Weiss Club Pforzheim. An diesem Samstag beurteilt die ehemalige Weltklassetänzerin als Wertungsrichterin ihre Nachfolgerinnen und Nachfolger.

Mitte der 1990er-Jahre sicherten sich Ralf Müller und Olga Müller-Omeltchenko unter anderem einen Weltmeister- und zwei Europameister-Titel. Außerdem gewannen sie von 1994 bis 1996 dreimal den Goldstadtpokal. Foto: Oliver Linde (ArchivF

Mitte der 1990er-Jahre sicherten sich Ralf Müller und Olga Müller-Omeltchenko unter anderem einen Weltmeister- und zwei Europameister-Titel. Außerdem gewannen sie von 1994 bis 1996 dreimal den Goldstadtpokal. Foto: Oliver Linde (ArchivF

Pforzheim. Wenn an diesem Samstag zum 61. Mal das internationale Tanzturnier um den Goldstadtpokal der Stadt Pforzheim „WDSF World open Latein“ stattfindet, wird Olga Müller-Omeltchenko, die dann als eine Wertungsrichterin am Rande des Parketts im Pforzheimer CongressCentrum steht, sicher in Gedanken auch 30 Jahre zurückblicken. Denn: Damals, 1994 noch in der Jahnhalle, schrieb sie sich erstmals für den veranstaltenden Schwarz Weiss Club (SWC) in die Siegerliste ein – als Partnerin von Ralf Müller, mit dem sie seit 1991 verheiratet ist.

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