Eine Fabelkarriere auf 266 Seiten
Lokalsport
Das Buch „Sebastian Kienle – vom Underdog zum Weltmeister“ erzählt die Geschichte des Mühlacker Triathleten auf eine ganz besondere Weise, aufgeschrieben von seiner Ehefrau Christine Schleifer mit viel Liebe zum Detail.
Auf dem Weg in ein neues Kapitel: Sebastian Kienle beendet 2023 seine beeindruckende Karriere. Nun ist ein Buch über den Triathlon-Weltmeister erschienen. Foto: Archiv
Mühlacker. So außergewöhnlich wie seine Karriere, so außergewöhnlich ist auch die Autobiografie von Sebastian Kienle. Wobei, genau genommen ist es gar keine Autobiografie im herkömmlichen Sinne. Das Buch erzählt nicht einfach nur die Geschichte eines Triathlon-Weltmeisters, angefangen von dessen Geburt in Mühlacker über seine sportlichen Anfänge, den ersten gemeisterten Triathlon im Jahr 1995 bis hin zum Karriereende. Nein, das Buch „Sebastian Kienle – vom Underdog zum Weltmeister“ ist viel mehr als das. Es ist eine Sammlung von Geschichten mit und über Sebastian Kienle, aufgeschrieben und kuratiert von seiner Frau Christine Schleifer. Es handelt nicht nur vom leidenschaftlichen Sportler Sebastian Kienle, sondern auch von Sebi, dem Familienmenschen, dem Langschläfer, dem loyalen Freund und „liebenswerten Schussel“. Von einem, der es aus der sportlichen Arbeiterklasse in die Weltklasse geschafft hat, immer unkonventionell, konstant alternativ. Von einem Athleten mit Herz, der mit unbändigem Willen und Fleiß zu einem der erfolgreichsten Mittel- und Langdistanztriathleten der Geschichte geworden ist. Mehr als 150 Bilder, viele davon vom 2019 verstorbenen weltbekannten Triathlon-Fotografen Michael Rauschendorfer, machen das Buch zu einem Lesegenuss — auf den Triathlon-Fans fast hätten verzichten müssen.
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