Ein Punkt für die Hoffnung
Lokalsport
Die Abstiegssorgen des Badenligisten TSV Knittlingen sind nicht kleiner geworden, am letzten Spieltag sind die Handballer aus der Fauststadt aller Voraussicht nach auf Schützenhilfe angewiesen.
Noch haben Kai Rudolf und seine Mannen Hoffnung, die Klasse zu halten.
(Foto: Müller/Archiv)
Dossenheim. Nach dem Abpfiff des Kellerduells herrschte beim TSV Knittlingen Rätselraten. Sind die Aussichten der Fauststädter auf eine zweite Spielrunde in der Handball-Badenliga nach dem 27:27 (12:13) bei der TSG Dossenheim größer geworden? Wenn alles normal läuft, ist der Aufsteiger dennoch am letzten Spieltag auf Schützenhilfe angewiesen. Positiv ist immerhin, dass die Mannen von Kai Rudolf durch den Punkt wieder einen Zähler vor dem TSV Birkenau und damit auf dem ersten Nichtabstiegsplatz (13.) rangieren. Der ist aber nur dann etwas wert, wenn Birkenau sein letztes Rundenspiel bei den Wölfen Plankstadt verliert. Dass Knittlingen im Heimspiel gegen den TV Hardheim am Sonntag noch selbst Zählbares verbuchen kann, damit sollte man nicht planen, auch wenn den Odenwäldern der Titel nun nicht mehr zu nehmen ist.
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