Die SG reist mit Personalnot in den Hexenkessel

Lokalsport

Den Pforzheimer Handball-Drittligist plagen vor dem Spiel in Fürstenfeldbruck neue Sorgen. Beim Tabellenschlusslicht TGS Pforzheim herrscht unterdessen vor dem Aufsteigertreffen in München wenig Enthusiasmus.

Tim Ganz und die SG Pforzheim/Eutingen sind in Fürstenfeldbruck gefordert.

Tim Ganz und die SG Pforzheim/Eutingen sind in Fürstenfeldbruck gefordert.

(Foto: Müller)

Pforzheim. Bevor es in die Osterpause geht, stehen dem Handball-Drittligisten SG Pforzheim/Eutingen an diesem Samstag beim TuS Fürstenfeldbruck und kommende Woche zu Hause gegen den TSB Horkheim noch zwei schwere Begegnungen bevor. Nimmt man das Pforzheimer Derby als Maßstab, sieht Alexander Lipps seine Mannen für das Duell im Hexenkessel der Wittelsbacherhalle in Fürstenfeldbruck gerüstet. „Wir haben das Derby unfassbar konzentriert und fokussiert begonnen und zu keinem Zeitpunkt Zweifel gelassen, dass wir gewinnen werden“, sagt er zum 38:24-Sieg gegen die TGS Pforzheim. Dies ist die eine Seite vor der Fahrt nach Bayern. Auf der anderen Seite sind allerdings die personellen Probleme bei der SG wieder größer geworden. Jonathan Buck und der an der Schulter verletzte Vincent Virzi, der im Vorrundenmatch mit fünf Toren sein wohl bestes Spiel abgeliefert hat, werden weiter fehlen. Außerdem hat sich Ingo Catak sich im Derby verletzt und Torsten Anselm ist mit der U20-Nationalmannschaft unterwegs.

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