Der lange Weg zum letzten Kampf

Lokalsport

Der Pforzheimer Deniz Sür will am 16. Mai seinen dritten WM-Titel im Kickboxen holen. Im CongressCentrum hat er ein Heimspiel. Der 46-Jährige musste sechs Jahre lang auf das Duell warten – nun ist er sogar ein Kandidat für das Guinnessbuch der Rekorde.

Jeden Tag trainiert Deniz Sür (re.) mehrere Stunden mit Can Bayraktar, der ihn in Pforzheim auch in der Ecke unterstützen wird im Studio „Künzler Athletics“ in Niefern. Foto: privat

Jeden Tag trainiert Deniz Sür (re.) mehrere Stunden mit Can Bayraktar, der ihn in Pforzheim auch in der Ecke unterstützen wird im Studio „Künzler Athletics“ in Niefern. Foto: privat

Niefern/Pforzheim. Wenn Deniz Sür am 16. Mai in den Ring steigt, dann geht für ihn ein Traum in Erfüllung, für den er seit rund sechs Jahren kämpft. Sechs Jahre, in denen viel passiert ist – und gleichzeitig nichts. Der dritte WM-Kampf des Pforzheimer Kickboxers war längst in Planung, doch dann kam Corona. Fast drei Jahre lang ging gar nichts. Danach begann eine neue, zähe Phase: Hallensuche, Terminabsprachen, organisatorische Hürden. Für Sür stand dabei fest, dass sein letzter Kampf kein gewöhnlicher sein sollte. „Der sollte auf jeden Fall zu Hause in Pforzheim stattfinden“, sagt er. Dass es nun im CongressCentrum klappt, ist für ihn die Krönung: „Ich bin dem Verband und den Sponsoren sehr dankbar, dass sie sich so für mich eingesetzt und mir das ermöglicht hat.“

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen