Der VfL Pfullingen ist keine Laufkundschaft

Lokalsport

Der Handball-Drittligist SG Pforzheim/Eutingen erwartet einen wiedererstarkten Konkurrenten in der Bertha-Benz-Halle. Der Aufsteiger von der TGS Pforzheim steht dagegen noch ohne Erfolgserlebnis da und fährt nun nach München zum nächsten Kellerduell.

Tim Ganz und die SG Pforzheim/Eutingen wollen in der dritten Handball-Liga wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Foto: jmü

Tim Ganz und die SG Pforzheim/Eutingen wollen in der dritten Handball-Liga wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Foto: jmü

Pforzheim/München. Nach dem Kopf-an-Kopf-Duell bei der SG Leutershausen steht der Handball-Drittligist SG Pforzheim/Eutingen an diesem Samstag (19 Uhr, Bertha-Benz-Halle) gegen den VfL Pfullingen erneut eine ganz heiße Nummer bevor. Denn der Gegner vom Albtrauf, der in den vergangenen Spielrunden stets an der Spitze der Liga mitmischte, ist keinesfalls an der derzeitigen Platzierung als Tabellensiebter und dem aktuellen Punktestand von 13:11 Zählern zu messen. Keine Frage, dass die Württemberger nach dem Weggang ihres Kulttrainers Daniel Brack, den verletzungsbedingten und weiterhin andauernden Ausfällen von Leistungsträgern wie Lukas Fischer und Kapitän Lukas List sowie dem Karriereende von Routiniers wie Simon Tölke und Christian Jabot einige Baustellen abzuarbeiten hatten. Mittlerweile hat man diese aber unter dem neuen Trainer Florian Möck, einem Eigengewächs, der als langjähriger Spieler die Dritte Liga aus dem Effeff kennt und der Nachverpflichtungen wie dem Blausteiner Patrick Rapp offensichtlich in den Griff bekommen. 7:3-Punkte aus den letzten fünf Begegnungen und Siege gegen Spitzenclubs wie Oppenweiler/Backnang und zuletzt Fürstenfeldbruck lassen jedenfalls diesen Schluss zu.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen