Der Sport bleibt wohl im Winterschlaf
Lokalsport
An diesem Mittwoch steht erneut ein Gipfel von Ministerpräsidenten und Kanzlerin an. Für Teamsportler deutet sich dabei aber schon vorab eine Verlängerung der Zwangspause an. Wie es dann im neuen Jahr weitergeht, hängt laut Verbänden vom Pandemie-Verlauf ab.
Der Lockdown sorgt auf Sportplätzen – hier beim SV Sternenfels – für Stille.Foto: Huber
Enzkreis. Profisportler dürfen auch in Zeiten hoher Corona-Infektionszahlen ihrem Beruf nachgehen, aber wie geht es bei den Amateuren weiter? Diese Frage stellen sich derzeit viele Spieler, Vereinsverantwortliche und Fans, die an diesem Mittwoch gespannt auf das Treffen der Länderchefs und der Bundeskanzlerin blicken. Seit rund einem Monat ruht nun der Trainings- und Spielbetrieb in der gesamten Bundesrepublik – und es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die organisierte Bewegung auch über den November hinaus dem Infektionsschutz zum Opfer fallen wird. Zumindest ist das naheliegend, haben sich die Ministerpräsidenten doch laut Medienberichten in einem Vorgespräch bereits auf die Verlängerung beziehungsweise sogar eine Verschärfung der Kontaktbeschränkungen bis 20. Dezember geeinigt.
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