Das Schützenhaus bleibt geschlossen
Lokalsport
Eigentlich dürften die Schießstände auch während des aktuellen Teil-Lockdowns unter strengen Vorgaben geöffnet bleiben. Der VfS Knittlingen hat allerdings entschieden, den Betrieb einzustellen. Grund: Der Aufwand ist unter diesen Umständen einfach zu hoch.
Das Training mit Abstand und Schutzmasken hat laut dem VfS Knittlingen zuletzt gut funktioniert. Umso enttäuschter sind die Verantwortlichen über den erneuten Lockdown im Sport.Foto: Haller
Knittlingen. Die neue Corona-Verordnung, die nahezu den kompletten Amateur- und Breitensport für den ganzen Monat lahmlegt, gilt seit Montag und betrifft auch die Schützen. Die dürften ihren Sport allerdings, wie der Württembergische Schützenverband (WSV) mitteilte, unter strengen Voraussetzungen weiter ausüben. Grundsätzlich sei dies nämlich im Freizeit- und Amateurindividualbereich weiterhin alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des gleichen Haushalts möglich. „Öffentliche und private Sportanlagen dürfen für diesen Zweck genutzt werden.“ Es seien dabei aber „alle waffenrechtlichen Vorgaben“ zu beachten. Beispielsweise sei weiterhin eine Aufsicht nötig.
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