„Bitte so kurz wie möglich heiß duschen!“
Lokalsport
Kalte Duschen, Vereinsheime und gesperrte Sportanlagen sind ein Szenario, dass alle verhindern wollen.
Dass nun auch wegen der Energiekrise neue Sperrungen drohen könnten, alarmiert nicht nur Spportverbände. Foto: Archiv
Karlsruhe/Stuttgart/Enzkreis. Vor dem Herbst und Winter treibt Vereine und Verbände die Frage um, wie sich sich vor der Energiekrise wappnen können. Dies gilt insbesondere auch für Fußballvereine, die Sportheime betreiben, Sanitärbereiche unterhalten und Sportplätze pflegen beziehungsweise beleuchten müssen. Für den gesamten Sport in Deutschland wird bei der gewohnten Durchführung des Trainings- und Spielbetriebs ein deutlicher, finanzieller Mehraufwand entstehen. Um Szenarien wie finanzielle Notlagen oder gar eine pauschale Schließung von Sportanlagen zu vermeiden, haben sowohl der Deutsche Fußball-Bund als Dachorganisation als auch die baden-württembergischen Fußballverbände den Kontakt zur Politik auf Bundes- und auf Landesebene aufgenommen, heißt es in eienr Mitteilung der Verbände. So werde DFB-Präsident Bernd Neuendorf am Dienstag im Bundeskanzleramt die Position des Fußballs in Deutschland vertreten.
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