Aus dem Kaukasus zum DM-Doppelsieg

Lokalsport

Der Dürrmenzer Para-Schwimmer Eneas Polonius Gil überzeugt nach einem dreieinhalbwöchigen Höhentrainingslager in Armenien bei der Deutschen Kurzbahnmeisterschaft in Nürnberg und holt neben zwei Mal Gold, drei Silber- und sechs Bronzemedaillen.

Eneas Polonius Gil in Aktion im Langwasserbad von Nürnberg. Der Para-Schwimmer trainiert und lebt seit rund zweieinhalb Monaten in Berlin. Fotos: Polonius

Eneas Polonius Gil in Aktion im Langwasserbad von Nürnberg. Der Para-Schwimmer trainiert und lebt seit rund zweieinhalb Monaten in Berlin. Fotos: Polonius

Mühlacker/Berlin. Rund zweieinhalb Monate ist es her, dass Eneas Polonius Gil sein Elternhaus in Dürrmenz verlassen hat und in sein neues (Sportler-)Leben in Berlin gestartet ist. In der Hauptstadt hat er sich dem Berliner Schwimmteam angeschlossen. Dafür zog er ins Internat des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin (SLZB) und geht dort seither gemeinsam mit rund 1200 anderen Nachwuchsathletinnen und -athleten aus 17 Sportarten zur Schule. Mittlerweile hat sich der 14-Jährige Sportler, der das Schwimmen bei den Wasserfreunden Mühlacker erlernt und dort auch seine ersten Erfolge gefeiert hat, gut eingelebt. „Ich habe hier eine tolle Mannschaft und ein super Trainerteam. Es ist alles sehr professionell und es herrscht ein sehr angenehmer Umgang“, sagt der Gymnasiast. Und das harte Training in der Schwimmhalle im Europasportpark macht sich ebenfalls bereits bemerkbar.

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