Zerstört
Leserbriefe
Nun ist ein Großteil der Hecke und damit der Lebensraum von vielen Tieren (nicht nur Kammmolch) zerstört. Nach unserer Auffassung ist die Interpretation des Naturschutzgesetzes von den beteiligten Behörden sowie das Heranziehen von Ausnahmegenehmigungen im vorliegenden Fall grenzwertig und äußerst fragwürdig. Im Endeffekt wurde der Gedanke des Naturschutzes (Leben erhalten) mit Füßen getreten. Mit dem Totschlagargument „Wohnungsbau“ wird ohne schlechtes Gewissen und ohne Not Natur zerstört. Eine alternative Planung mit Erhalt der Hecke wurde nie in Erwägung gezogen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen