Kinderkram

Leserbriefe

Wenn man sich die Verhaltensweise der CDU nach der Landtagswahl im Ländle anschaut, muss man froh sein, dass sie nicht die Mehrheit geholt hat. Das Anspruchsdenken, die Forderungen unter anderem von Spahn (CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, d. Red.) nach einer Teilung des Ministerpräsidentenamtes – nachdem zuvor lautstark verkündet wurde, dass das Ergebnis der Wahl nur mit Baden-Württemberg zu tun hat –, die mimosenhaften, beleidigten und wütenden Reaktionen zeigen deutlich, dass es der CDU nicht ums Ländle geht, sondern um eigene, auch sehr persönliche Machtinteressen. Die CDU würde bei einem 0,5-Prozent-Vorsprung auch nicht teilen.

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