Wie reagiert Fotografie auf das öffentliche Morden in den Stadtparks Teherans?

Kultur

Was kann Dokumentarfotografie? Die 15. Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung bringen überraschende Bilder in die Staatsgalerie Stuttgart.

Beiläufige Normalität zeigt Nazanin Hafez in ihrem Blick auf den Park-e Honarmandan (Künstlerpark) in Teheran

Beiläufige Normalität zeigt Nazanin Hafez in ihrem Blick auf den Park-e Honarmandan (Künstlerpark) in Teheran

(Foto: Nazanin Hafez)

Der Verkehrt fließt zu jeder Tag- und Nachtzeit, mobile Poller grenzen eher zufällig eine Fläche für Menschen zu Fuß ab. Der Imam Khomeini-Kreisel in Teheran hat nichts Besonderes. Die Tauben picken und gurren wie überall, wirklich aufhalten will man sich hier nicht. Nazanin Hafez, 1991 geboren, zeigt uns einen Ort der Beiläufigkeiten – und doch wirbelt das Video beziehungsweise seine Standfotos eine ganze Flut von Bildern auf. Der Imam Khomeini-Kreisel ist einer jener Orte, an dem das iranische Regime öffentliche Hinrichtungen zelebrierte.

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