Wie Musik verbindet und betört
Kultur
Bei den Jazztagen konnte man sich von unterschiedlichsten Spielarten des Genres mit Wolfgang Haffner, Amaro Freitas, Jakob Manz, Nesrine und vielen anderen verzücken lassen.
Partystimmung: Simon Oslender, Jakob Manz, Tony Lakatos, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Thomas Stieger (von links).
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Wenn ein Publikum zwischen Stuhlreihen tanzt, johlt und klatscht, haben die Künstler auf der Bühne etwas richtig gemacht. Dem Drummer Wolfgang Haffner, bei den Jazztagen im Theaterhaus Dauergast mit Carte Blanche, gelingt das meistens – und diesmal besonders gut. Im ausverkauften Saal T1 lässt Haffner am Karsamstag die Stöcke laufen. Er variiert seine tanzbaren Grooves nach Gusto und ist sagenhaft eingespielt mit Simon Oslender an den Tasten und Thomas Stieger am E-Bass. Oslender setzt an der Hammond-Orgel wunderbare Akzente, Stieger erzeugt mit knurrigem Funk-Sound einen unwiderstehlichen rhythmischen Fluss. Zum Fusion-Sound reiht der schwedische Gitarrist Ulf Wakenius mit jubilierendem Ton wundervolle Miniatur an, während der ungarische Saxofonist Tony Lakatos in Modern Jazz-Vibes badet.
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