„Wenn Ursula mich anrufen würde“ –  Daniel Cohn-Bendits Idee für einen Frieden in Israel

Kultur

Das Schauspiel Stuttgart versucht sich an einer theatralen Erkundung zu Hannah Arendt. Was die Denkerin mit dem charismatischen Politiker Daniel Cohn-Bendit zu tun hat und ob sich der Fünf-Stunden-Marathon lohnt.

Therese Dörr als Hannah Arendt und Daniel Cohn-Bendit als er selbst in Burkhard C. Kosminskis Inszenierung von „Zwischen zwei Menschen entsteht manchmal, wie selten, eine Welt. Eine theatrale Erkundung zu Hannah Arendt und ,Totenauberg' von Elfriede Jelinek“ im Schauspielhaus Stuttgart.

Therese Dörr als Hannah Arendt und Daniel Cohn-Bendit als er selbst in Burkhard C. Kosminskis Inszenierung von „Zwischen zwei Menschen entsteht manchmal, wie selten, eine Welt. Eine theatrale Erkundung zu Hannah Arendt und ,Totenauberg' von Elfriede Jelinek“ im Schauspielhaus Stuttgart.

(Foto: Björn Klein/Schauspiel Stuttgart)

Was fällt einem bei dem Namen Hannah Arendt ein? lhr Text über den Eichmann-Prozess in Jerusalem natürlich. Der Satz von der „Banalität des Bösen“ und Arendts Forschung zu totalitären Machtstrukturen lassen ihre Schriften aktueller denn je wirken. Nicht lange und man ertappt sich auch bei dem Gedanken an ihren Lehrer und Geliebten, Martin Heidegger.

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