Welcher Roman gewinnt den Leipziger Buchpreis?
Kultur
An diesem Donnerstag wird der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Das sind die fünf nominierten Titel in der Sparte Belletristik.
Fünf Weisen, Geschichte zum Sprechen zu bringen: Anja Kampmann, Helene Bukowski, Elli Unruh, Katerina Poladjan und Norbert Gstrein (von links im Uhrzeigersinn)
(Foto: Maximilian Goedecke, Tobias Kruse, Paul Boxberger, Francesco Gattoni, Isolde Ohlbaum)
Es ist normalerweise ein zwar beliebtes, aber zumeist vergebliches Unterfangen, nach Gemeinsamkeiten zwischen den Büchern einer Auswahl zu suchen, deren Aufgabe es doch auch immer ist, Vielfalt abzubilden. Doch bei den fünf Romanen, die auf der Belletristik-Shortlist für den Leipziger Buchpreis gelandet sind, drängt sich ein Verbindendes geradezu auf. Jeder von ihnen erzählt von Ereignissen des letzten Jahrhunderts, von Kriegen, dem Leben unter Diktaturen oder der Verwandlung von Utopien in Geißeln. Und jeder findet einen eigenen, höchst originellen Weg, Vergangenes zum Sprechen zu bringen.
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