Was taugt der Kinofilm „Winter in Sokcho“?

Kultur

Neu im Kino: „Winter in Sokcho“ erzählt von den Lebensträumen einer jungen Frau in Südkorea – still und überaus poetisch.

Blick auf buddhistischen Tempel im südkoreanischen Sokcho

Blick auf buddhistischen Tempel im südkoreanischen Sokcho

(Foto: imago/Cavan Images)

„Bohnenstange“ wird Soo-ha (Bella Kim) von der Suppenverkäuferin liebevoll genannt. Denn die junge Frau ist für koreanische Verhältnisse recht hoch gewachsen. Das kommt von ihrem französischen Vater, den sie nie kennengelernt hat. Der Ingenieur, so erzählt es ihre Mutter (Park Mi-Hyeon), habe das Land wieder verlassen, bevor sie wusste, dass sie ein Kind von ihm erwartet.

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