Warum dieser Regisseur einen Bären verdient hat
Kultur
Zwei Bären ehren den deutschen Film: Der Regisseur Ilker Çatak gewinnt den Hauptpreis, Sandra Hüller ist „beste Darstellerin“. Zu Recht?
Regisseur Ilker Çatak mit seinem Goldenen Bären
(Foto: dpa/Christoph Soeder)
Als erster deutscher Film seit 22 Jahren wurde am Samstagabend „Gelbe Briefe“ mit dem Goldenen Bär der Berlinale ausgezeichnet, und genau wie 2004 bei Fatih Akins „Gegen die Wand“ wurde nun mit Ilker Çatak ein Regisseur geehrt, dessen familiäre Wurzeln in der Türkei liegen. Dass das neue Werk des Lokalmatadors eine dezidiert politische Geschichte erzählt, machte die Ehrung im Kontext der vorangegangenen zehn Tage, in denen heftig über die politische Verantwortung von Filmschaffenden diskutiert worden war, umso bemerkenswerter.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen