Vom Balletttänzer zum Metal-Sänger: Ciro Ernesto Mansilla

Kultur

Schon immer hat der Solist des Stuttgarter Balletts davon geträumt, selbst Musik zu machen. Doch das Tanzen nahm seine ganze Zeit ein. Jetzt hat er sich seinen Traum erfüllt.

Ciro Ernesto Mansilla kam 2018 nach Deutschland. Nur wenig später wurde er bereits Solist beim Stuttgarter Ballett.

Ciro Ernesto Mansilla kam 2018 nach Deutschland. Nur wenig später wurde er bereits Solist beim Stuttgarter Ballett.

(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)

So kannte man ihn bisher: ein Sonntagabend im Stuttgarter Opernhaus, Vorstellung des Stuttgarter Balletts, mittendrin der Tänzer Ciro Ernesto Mansilla auf der Bühne. Auf dem Programm: „The Place of Choice“, eine Choreografie von Roman Novitzky, in der es eine knappe Stunde lang vom Himmel abwärts in die Unterwelt geht. Das Publikum erlebt den gebürtigen Argentinier als hochprofessionellen Solisten gemeinsam mit der Stuttgarter Weltklasse-Kompanie zu den sphärischen Elektroklängen des US-Komponisten Henry Vega. Für den Zuschauer ein starkes ästhetisches Erlebnis. Für den 31-Jährigen schlicht der anspruchsvolle Berufsalltag.

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