Vier Frauen und ein Todesfall
Kultur
Die prominent besetzte ARD-Serie „Tage, die es nicht gab“ über vier Freundinnen geht in die Fortsetzung – wie funktioniert die Mischung aus Krimi und Drama dieses Mal?
Im Schwur vereint: Christiane (Franziska Hackl), Inès (Jasmin Gerat), Doris (Diana Amft) und Miriam (Franziska Weisz, v.li.n.re.)
(Foto: ORF/ARD Degeto/ARD/MR Film/Anjeza Cikopano)
Vier Frauen und ein Todesfall: Das war, auf wenige Worte reduziert, der Handlungskern der vor drei Jahren ausgestrahlten ARD/ORF-Serie „Tage, die es nicht gab“. Im Mittelpunkt: vier Frauen um die vierzig, die seit ihrer gemeinsamen Zeit in einem kleinstädtischen österreichischen Elitegymnasium eine verschworene Gemeinschaft bilden. Auslöser der Ereignisse waren zwar der Tod des Schuldirektors sowie die entsprechenden Ermittlungen, aber in den Episoden ging es vor allem um die Bürde, die jede einzelne der Freundinnen zu tragen hat.
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