Verschwundene Buchläden in Dublin, Mörder in Minneapolis
Kultur
In Evie Woods’ „Der verschwundene Buchladen“ gelingt die Flucht vor der Gewalt, in Jo Nesbøs „Minnesota“ dagegen nicht, wie Bestseller-Kolumnist Markus Reiter herausgefunden hat.
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(Foto: Verlage)
Als ich Ende vergangenen Jahres mal wieder in meiner osthessischen Heimat war, wollte ich aus alter Verbundenheit eine Besorgung machen, und zwar in jener Buchhandlung, in der ich in jüngeren Jahren viel Taschengeld gelassen habe. Allein: Der Buchladen war weg. Verschwunden. Ersetzt durch ein Café, das sich auf Cupcakes spezialisiert hat.
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