Verbeugung vor dem Wegbereiter: So war die Premiere von „Tribute to Tetley“
Kultur
Zum 100. Geburtstag Glen Tetleys zeigt das Stuttgarter Ballett drei seiner Werke und lädt zur Neuentdeckung des Choreografen, der die Kompanie nach Crankos Tod in die Zukunft führte.
Schöner liegen mit dem Stuttgarter Ballet und Glen Tetley: Szene aus „Le sacre du printemps“ mit Henrik Erikson in der Rolle des Opfers.
(Foto: Stuttgarter Ballett)
Knapp zwei Jahre hat Glen Tetley das Stuttgarter Ballett geleitet und in dieser kurzen Zeit doch viel Eindruck hinterlassen. Nach John Crankos plötzlichem Tod befreite sein amerikanischer Kollege die Kompanie nicht nur aus einer Art Schockstarre, sondern machte sie fit für das, was vor ihr lag. Er habe ihnen neuen Glauben an die Zukunft geschenkt, wie es Marcia Haydée und Richard Cragun damals ausdrückten.
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