Status-Quo-Frontmann Francis Rossi flucht in Stuttgart und kauft in Ulm ein
Kultur
Francis Rossi, bekannt als Frontmann der Band Status Quo, hat im Stuttgarter Theaterhaus vom Musikantenleben erzählt und Songs seiner Band gespielt.
Francis Rossi bei einem Auftritt in der Schweiz. Beim Konzert in Stuttgart waren keine Fotografen zugelassen.
(Foto: IMAGO/Just Pictures)
Als Francis Rossi, der Sohn eines italienischen Eisverkäufers und einer Irin, am Donnerstagabend auf der Bühne des Theaterhauses erscheint, trägt er ein weißes Hemd und eine schwarze Jacke – und nicht, wie sonst fast immer, weißes T-Shirt und Weste. Er war in Ulm einkaufen. Die Erwartungen an seine Garderobe wird er erst in der zweiten Hälfte seines Programms erfüllen. Er ist nicht mehr jung, aber er möchte es sein. „Ich identifiziere mich als 54-jähriger“, sagt der 76-Jährige. „Das müsst ihr akzeptieren.“
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