Spezialisten für Geschichten, die das Leben schreibt
Kultur
Was haben der berührende Kinofilm „Vier minus drei“ und der „Tatort“ aus dem Schwarzwald gemeinsam? Sie werden von Gerrit Klein und seiner Ludwigsburger Firma Giganten Film produziert.
Auf einmal allein: Valerie Pachner in dem Kinofilm „Vier minus drei“
(Foto: Alamode Film/Polyfilm/Nikolett Kustos)
„Du, da war ein Unfall mit einem Clownbus.“ Barbara, die gerade selbst noch als Clown in einer Klinik kranke Kinder zum Lachen gebracht hat, weiß erst gar nicht, was ihre Freundin Sabine ihr mit diesem Satz sagen will. Doch dieser bedeutet, dass von einer vierköpfigen Familie nur noch ein Mensch übrig ist: Barbara. Ihr Mann, der wie sie Clown war, ist mit den beiden kleinen Kindern bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Und Barbara (Valerie Pachner) wird einen eigenwilligen Weg finden, mit der Trauer umzugehen und zurück ins Leben zu finden. Der Film „Vier minus drei“ erzählt ihre Geschichte – eine wahre Geschichte, die auf Barbara Pachl-Eberharts gleichnamigen Buch aus dem Jahr 2010 beruht.
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