So war es bei „Da Capo Udo Jürgens“ in der Porsche-Arena
Kultur
Pepe Lienhard und sein Orchester beschwören einen großen Sänger und Komponisten herauf.
Als stünde er noch einmal auf der Bühne: Udo Jürgens
(Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt)
Udo Jürgens singt – am Mittwochabend, in der Porsche-Arena. Es gibt Momente, da breitet er die Arme aus oder setzt sich an seinen Flügel, und der Blick geht an ihm vorbei, auf die Leinwand, fällt auf Musiker, die an diesem Abend wirklich auf der Bühne stehen, viele Jahre älter. Udo Jürgens starb kurz vor Weihnachten 2014, wenige Wochen, nachdem er nebenan, in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle, ein umjubeltes Konzert gegeben hatte. Pepe Lienhard und sein Orchester begleiteten ihn 37 Jahre lang und erinnern nun mit ihrer Live-Show „Da Capo Udo Jürgens“ an einen Songwriter und Interpreten, der den deutschen Schlager ernst nahm, mit Gefühl, Humor und zeitgenössischer Relevanz präsentierte und mit seinen Liedern mehr als eine Generation begleitete.
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