So war es bei Café del Mundo in der Liederhalle
Kultur
Das Gitarren-Duo entlockt den Instrumenten Tonfolgen, die glauben lassen, dass hier mehr als zehn Finger am Werke sind. Kritik vom Konzert in der Liederhalle.
Alexander Kilian (links) und Jan Pascal sind Café del Mundo.
(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)
Kaum ein Getränk ist so vielfältig wie Kaffee. Ob als Espresso oder Flat White, als Cold Brew oder Cappuccino, die Zahl der Variationen ist immens. Mit Blick auf die ganze Welt gilt das noch mehr. Kaffee gibt es in Vietnam mit Ei, in Kuba mit karamellisiertem Zuckerschaum. Da ist es schon irgendwie passend, dass sich Jan Pascal und Alexander Kilian den Namen Café del Mundo gegeben haben, Kaffee der Welt. Das Repertoire der beiden Gitarren-Virtuosen ist so vielfältig wie das Getränk – mindestens.
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