„Sex gehört nun mal zu dieser Story“

Kultur

Am 13. März läuft bei HBO das Finale von „Heated Rivalry“. Auch in Deutschland feiert die Serie um schwule Eishockeyspieler Erfolge. Wie hat ihr Erfinder Jacob Tierney das gemacht?

Heated, aber hier nicht in Rivalry:  die Eishockeyspieler Ilya Rozanov (Connor Storrie, l.) und Shane Hollander (Hudson Williams)

Heated, aber hier nicht in Rivalry: die Eishockeyspieler Ilya Rozanov (Connor Storrie, l.) und Shane Hollander (Hudson Williams)

(Foto: HBO/Sabrina Lantos)

Jacob Tierney, geboren 1979 in Montreal, stand in seiner Kindheit zunächst als Schauspieler vor der Kamera, bevor er später dahinter als Drehbuchautor und Regisseur Karriere machte. Nach Filmen wie „The Trotsky“ oder „Good Neighbours“ sowie der erfolgreichen Sitcom „Letterkenny“ zeichnet er für die Serie „Heated Rivalry“ verantwortlich, die mit ihrer Geschichte über die heimliche Affäre zwischen zwei Eishockey-Profis seit Wochen auch in Deutschland für Furore sorgt. Ob er im Gespräch verrät, worin er das Erfolgsgeheimnis der Serie sieht?

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