Sensations-Ankauf für die Staatsgalerie Stuttgart
Kultur
Die Staatsgalerie Stuttgart gilt als Schwergewicht, wenn es um den international gefeierten Maler Max Beckmann (1884–1950) geht. Ein spektakulärer Ankauf bestätigt dies erneut.
Gemeinsame Freude über Ankauf der „Auferstehung“-Studie: Max Beckmanns Enkelin Mayen Beckmann, Wolfgang Wittrock (Ferdinand-Möller-Stiftung), Wissenschaftsministerin Petra Olschowski, Martin Hoernes (Ernst von Siemens Stiftung) und Staatsgalerie-Direktorin Christiane Lange (von links)
(Foto: Staatsgalerie)
Große Mythen wurden lange vor Hollywoods Helden-Epen und den Fluchten in erdachte frühere wie erdachte Zukunftswelten Bild. Der Heldengesang wie der Heldenabgesang durchzieht die Malerei bis heute. Zu jenen, die der Mythendialog selbst zu Helden machte, zählt Max Beckmann. Und jenes Bild, das hierfür weltweit als Schlüssel gefeiert wird, hängt, 1964 erworben, in der Staatsgalerie Stuttgart: das unvollendete, 3,5 Meter breite und 5 Meter hohe Monumentalwerk „Die Auferstehung“ von 1916.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen