Schwer erziehbare Jungs
Kultur
Im „Tatort – Gegen die Zeit“ ermitteln die Kommissare Eisner und Fellner in einem schwierigen sozialen Milieu
Die Kommissare Eisner (Harald Krassnitzer) und Fellner (Adele Neuhauser) ermitteln in einer Jugendhilfe-Einrichtung.
(Foto: ORF/Petro Domenigg)
Ihr vorletzter Fall führt die Wiener Kommissare Moritz Eisner und Bibi Fellner alias Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser in eine Jugendhilfe-WG. Das Kripo-Team muss den gewaltsamen Tod eines Pädagogen aufklären. David Walcher (Roland Silbernagl) ist niedergeschlagen und zum Sterben liegen gelassen worden. Er leitete den Sonnenhof, eine sozialpädagogische Wohngemeinschaft für schwer erziehbare Jungs. Die Bewohner – zwischen 14 und 18 Jahre alt – haben alle eine tragische Vorgeschichte. Sie kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen, haben Gewalt erlebt, sind selbst kriminell geworden, wurden vernachlässigt. Ein dringender Verdacht fällt auf den 17-jährigen Cihan (Alperen Köse), der ein einschlägiges Gewaltregister aufweist und seit der Tat verschwunden ist. Auch ein streitlustiger Nachbar mit Jagdgewehr und Kampfhund, der mit dem Sonnenhof im Clinch liegt, gerät ins Visier der Ermittlungen.
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