SWR verschlankt Führung und Programm – Was kommt auf das Personal zu?

Kultur

Der SWR baut seine Struktur um: Von acht auf sechs Direktionen, Sendungen fallen weg, externe Produktionen nehmen zu. Was bedeutet die große Reform für die Beschäftigten?

Das Stuttgarter Funkhaus ist der Sitz des Intendanten Kai Gniffke, der Großes vorhat mit dem Sender.

Das Stuttgarter Funkhaus ist der Sitz des Intendanten Kai Gniffke, der Großes vorhat mit dem Sender.

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Beim Südwestrundfunk (SWR) sorgt die geplante Neuordnung von Struktur und Programm für Unruhe. Intendant Kai Gniffke spricht von der „größten Reform“ seit der Fusion von SDR und SWF. Während die Senderführung betont, der jährliche Personalabbau sei unabhängig von der Reform, wächst in der Belegschaft die Sorge, dass neben der Direktionsebene auch das „zweite und dritte Glied“ in den gestrichenen Sendedirektionen – also Hauptabteilungs- und Redaktionsleitungen – unter Druck geraten könnte.

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