Roland Emmerich: „Es täte uns gut, wenn Aliens angreifen würden“
Kultur
Roland Emmerich jagte 1996 in „Independence Day“ das Weiße Haus in die Luft. Jetzt wünscht er sich mehr Mit- statt Gegeneinander - und einen Teil 3 mit Will Smith.
Roland Emmerich drehte vor 30 Jahren „Independence Day“ (1996).
(Foto: dpa/Daniel Bockwoldt)
Als der Film „Independence Day“ im Juli 1996 in die Kinos kommt, setzt er neue Maßstäbe im Science-Fiction-Genre, verblüffte aber nicht nur mit spektakulären Bildern, sondern auch mit einer humanistischen Botschaft: Wenn wir es schaffen, trotz all unserer Differenzen auf das zu besinnen, was uns verbindet, können wir viel erreichen – und sogar eine übermächtige Alien-Invasion abwehren. Der Film macht den Hauptdarsteller Will Smith aber und den aus Sindelfingen stammenden Regisseur Roland Emmerich zu Stars des Blockbuster-Kinos. Das 30-Jahr-Jubiläum feiert Emmerich in Stuttgart – unter anderem mit einem Auftritt bei der Special-Effects-Messe FMX und einem Talk im Schauspielhaus. Wir haben ihn dazwischen getroffen, um auf „Independence Day“ zurück, aber auch vorauszuschauen und darüber zu sprechen, wie es ist, das Weiße Haus in die Luft zu jagen.
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