Roland Baisch schreibt über unerfüllte und unschöne Träume
Kultur
Der Entertainer Roland Baisch hat seine Autobiografie geschrieben. Vor allem das Erzählen vom Scheitern habe ihm Spaß gemacht, sagt er. Ende März stellt er das Buch im Theaterhaus vor.
Bewegtes Leben, bewegte Bilder: Roland Baisch
(Foto: privat)
Ganz ganz wenige positive Nebenwirkungen hatte die Coronazeit dann doch: Dass Bob Dylan seinen Konzertfilm „Shadow Kingdom“ fabriziert hat, dass man Reisen hinterher wieder als Privileg schätzen lernte – und dass Roland Baisch seine Autobiografie geschrieben hat. „In der Coronazeit, als man nicht auftreten konnte“, sagt er, habe er das Projekt in Angriff genommen: „Bevor ich mir zuhause jeden Abend Wein reinschütte, habe ich gedacht, dann fange ich an zu schreiben.“
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