„Push!“ Geburten sind nichts für Feiglinge

Kultur

„Push 2“ erzählt schonungslos vom Ausnahmezustand Geburt. Die neuen Folgen der ZDF-Serie setzen auf echte Emotionen, starke Darstellerinnen und erschütternd authentische Szenen.

Szene aus der Serie „Push

Szene aus der Serie „Push

(Foto: ZDF/Andrea Hansen)

Männer würden schreiend davonlaufen, wenn sie diese Schmerzen aushalten müssten: Geburten, war das Fazit der sechsteiligen ZDF-Serie „Push“, sind nichts für Feiglinge. Auch die zweite Staffel ist eine klug konzipierte Mischung aus beruflichem Stress und privaten Problemen. Die Handlung spielt zumeist auf der Geburtenstation einer Berliner Klinik und befasst sich dank der vorzüglichen darstellerischen Leistungen auf authentische Weise mit den Problemen, die im Verlauf einer Schwangerschaft oder bei der Niederkunft auftreten können. Die Kombination mit augenscheinlich echten Geburtsszenen unterstreicht den dokumentarischen Charakter der zehn jeweils im Schnitt dreißig Minuten kurzen Episoden.

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